Das Wunder von Madrid
: Klaus Manns leidenschaftlicher Widerstand gegen den Faschismus
In
Das Wunder von Madrid
präsentiert Klaus Mann eine Sammlung seiner essayistischen Schriften aus den Jahren 1936 bis 1938, in denen er eindringlich vor der wachsenden Bedrohung durch den Nationalsozialismus warnt. Der Schriftsteller pendelt zwischen Europa und den USA, hält Vorträge und verfasst Artikel, um die Weltöffentlichkeit über die Gefahr aufzuklären, die vom "Hakenkreuzzug" der Nazis ausgeht.
Im Sommer 1938 reist Mann als Korrespondent verschiedener Zeitungen nach Spanien, um über den dortigen Bürgerkrieg zu berichten. Der entschlossene Widerstand der republikanischen Truppen gegen die Franco-Faschisten erfüllt ihn trotz der dramatischen Umstände mit neuer Hoffnung. Seine Reportagen und Kolumnen sind ein eindringliches Zeugnis dieser Zeit und ein flammender Appell gegen Faschismus und Krieg.
Klaus Manns Texte, die literarische Essays, Reden und journalistische Berichterstattung umfassen, sind auch heute noch von erschreckender Aktualität.
Das Wunder von Madrid
ist ein Schlüsselwerk für das Verständnis des antifaschistischen Widerstands und ein bewegendes Dokument eines Schriftstellers im Exil.
Der dritte Band von Klaus Manns essayistischen Schriften umfaßt den Zeitraum vom Herbst 1936 bis zum Sommer 1938. Der Schriftsteller pendelt zwischen Europa und Amerika. Hier wie dort hält er Vorträge und schreibt Artikel, um über die Gefahr aufzuklären, die aus Deutschland droht: den "Hakenkreuzzug" der Nazis, die ihren Machtbereich immer weiter ausdehnen. Im Sommer 1938 fährt Klaus Mann nach Spanien, um für verschiedene Zeitungen über den Bürgerkrieg zu berichten. Der aufopfernde, entschlossene Widerstand der republikanischen Truppen gegen die Franco-Faschisten erfüllt ihn mit neuer Hoffnung.