An einem Tag im Spätherbst erhält Lorenzo einen Anruf von seinem Bruder Fabio: Ihr Vater, der international geschätzte Virologe Teo Telmari, ist gestorben. Lorenzo verlässt bestürzt sein Haus in der apenninischen Wildnis und reist nach Rom, wo er erfährt, dass sein Vater Hüter eines hochbrisanten Geheimnisses war. Während Fabio dadurch seine politische Laufbahn gefährdet sieht, möchte Lorenzo fortführen, was der Vater begonnen hat. Mit dem Auftauchen einer mysteriösen jungen Dänin eskaliert der Bruderzwist?
An einem Tag im Spätherbst - es hat gerade geschneit - erhält Lorenzo einen Anruf von seinem Bruder Fabio: Ihr Vater, der international geschätzte Virologe Teo Telmari, ist gestorben. Lorenzo verlässt bestürzt sein Haus in der apenninischen Wildnis und reist nach Rom, wo er erfährt, dass sein Vater Hüter eines brandheißen Geheimnisses war. Bei der Trauerfeier wird Lorenzo von einer Unbekannten angesprochen: ob er je von einem Kardinal Ndionge gehört habe. Noch bevor Lorenzo nachfragen kann, weshalb sie das interessiert, ist die nordische Schönheit auch schon wieder verschwunden. Es ist jedoch nicht das letzte Mal, dass Lorenzo sie sieht. Lorenzos jüngerer Bruder Fabio, Vertreter der Mitte-Links-Partei Mirto Democratico, kämpft derweil immer hektischer um sein politisches Überleben. Seine drei Handys klingeln ohne Unterlass: Parteifreunde und Gönner wollen mit allen Mitteln verhindern, dass das Geheimnis von Teo Telmari gelüftet wird. Der Bruderzwist ist vorprogrammiert. Bei beiden geht es um nichts weniger als die eigene Existenz.
»An den Romanen Andrea De Carlos fasziniert immer wieder seine Beobachtungsgabe, seine Geduld, genau hinzusehen, und seine klare Sprache.«