Die Welt steht am Kipppunkt - wieder einmal.
Beunruhigende Parallelen
zu den 1930er Jahren
häufen sich.
Die liberale Ordnung erodiert. Autokratien rüsten auf. Und der Westen wirkt schwächer denn je. Historiker und Sicherheitsexperte Dr. Moritz Pöllath zieht eine
brisante Bilanz
: Eine
neue Kriegsachse formiert sich
- Russland, China, Nordkorea, Iran - und nutzt das strategische Machtvakuum, um eine Weltordnung jenseits von Freiheit und Demokratie durchzusetzen.
Die Uhr tickt - und das Zeitfenster schließt sich
Zwischen 2027 und 2030 könnte sich entscheiden, ob die Welt in einen neuen globalen Systemkonflikt stürzt. Im Zentrum: der mögliche Angriff auf Taiwan, der wohl gefährlichste Dominostein der Gegenwart. Dr. Pöllath
analysiert diese Entwicklung mit einem scharfen Blick für historische Parallelen, strategische Wendepunkte und die psychologischen Muster
politischer Führer.
- Xi Jinpings "Fenster der Geschichte"
- und die Vorbereitung auf den Krieg
- Putins Langzeitstrategie
- vom Donbass bis in den globalen Süden
- Nordkorea und Iran
- ideologische Brandstifter im Schatten der Supermächte
- Die USA und Europa
- zerrissene Demokratien im Selbstzweifel
Frühwarnsystem: Wiederholt sich die Geschichte?
Die Warnzeichen von 1939 wirken heute erschreckend vertraut: nationalistische Rhetorik, Revisionismus, militärische Aufrüstung und politische Polarisierung. Dr. Moritz Pöllath zeigt, wie diese Muster nicht nur Geschichte spiegeln, sondern als
Frühwarnsystem
dienen. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Lektionen der Vergangenheit kennen und erkennen, wo die Parallelen beunruhigend klar werden.
Dieses Buch nimmt die Lesenden mit auf
eine Reise durch die gefährlichsten Jahre der Weltgeschichte und hinein in die brisante Gegenwart
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