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Maja Iskra wuchs in Belgrad auf, studierte in Wien und Valencia und lebt seit über zwanzig Jahren in Wien. Sie ist Landschaftsarchitektin und Medienkünstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und visueller Kommunikation. Ihr Debütroman »Uppercut« war Finalist für den serbischen Beogradski Pobednik Preis und den Zlatni Suncokret Preis 2023 und stand auf der Longlist des NIN Preises, des Laza Kostic Preises sowie des regionalen Mesa Selimovic Preises. Ihre Erzählung »Hiraeth« gewann 2018 den zweiten Platz beim European Short Story Festival. Mascha Dabic, geboren 1981 in Sarajevo, übersetzt Literatur aus dem Balkanraum, u.a. von Barbi Markovic, Svetislav Basara, Dragan Velikic, Damir Ovcina und Goran Fercec. Sie lebt in Wien, arbeitet als Dolmetscherin und lehrt an den Universitäten Innsbruck, Graz und Wien. Maja Iskra wuchs in Belgrad auf, studierte in Wien und Valencia und lebt seit über zwanzig Jahren in Wien. Sie ist Landschaftsarchitektin und Medienkünstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und visueller Kommunikation. Ihr Debütroman »Uppercut« war Finalist für den serbischen Beogradski Pobednik Preis und den Zlatni Suncokret Preis 2023 und stand auf der Longlist des NIN Preises, des Laza Kostic Preises sowie des regionalen Mesa Selimovic Preises. Ihre Erzählung »Hiraeth« gewann 2018 den zweiten Platz beim European Short Story Festival. |