"Das Buch ist ein Ereignis!" Mittelbayerische Zeitung
Keine Kultur kann existieren ohne eine Erzählung von den Ursprüngen. Der italienische Teilchenphysiker und Bestsellerautor Guido Tonelli erzählt in GENESIS die große Geschichte der Entstehung unseres Universums, angefangen vom Big Bang und den allerersten Augenblicken danach bis zum Auftauchen des Menschen. Sein glänzend geschriebenes Buch war in Italien eines der erfolgreichsten Sachbücher des Jahres.
Mit jedem unserer Fortschritte bei der Erforschung der Materie und des Universums wachse nur noch unser Staunen über den Kosmos und seine Entstehung, meint Guido Tonelli. GENESIS, das in Italien gleich nach Erscheinen Platz 1 der Bestsellerliste eroberte, ist der meisterhaft gelungene Versuch, aus dem Wissen der heutigen Astrophysik heraus eine Erzählung von den Ursprüngen zu entwickeln, die nie die Grenzen der Wissenschaft verlässt, sich aber an den großen Mythen messen lassen kann. Sein Buch ist eine abenteuerliche Reise in die schwindelerregenden Tiefen der Zeit, angefangen von der geheimnisvollen Singularität, mit der an Tag 1 alles begann.
Eine unterhaltsame und verständliche Reise in die Geschichte unseres Universums
Der italienische Teilchenphysiker und Bestsellerautor Guido Tonelli erzählt in ?Genesis? die große Geschichte von der Entstehung unseres Universums, angefangen vom Big Bang und den allerersten Augenblicken danach bis zu unserem Sonnensystem. Aus dem Wissen der heutigen Astrophysik heraus entwickelt er eine Erzählung von den Ursprüngen, die nie die Grenzen der Wissenschaft verlässt, sich aber an den großen Mythen der Menschheit messen lassen kann.
?Genesis?, das in Italien Platz 1 der Bestsellerliste eroberte, ist der überzeugende Beweis, wie man den hochkomplexen Stoff der astrophysikalischen Kosmologie so aufbereiten kann, dass daraus ein originelles, leicht zugängliches Buch entsteht, das man so noch nicht gelesen hat. Eine abenteuerliche Reise in die schwindelerregenden Tiefen der Zeit bis zurück zu der geheimnisvollen Singularität, von der alles seinen Anfang nahm. ?Diesem Buch gelingt ein Paradox: Wir lesen es atemlos bis zur letzten Seite, weil wir nun vieles verstehen, was wir eigentlich nicht verstehen können.? Neue Züricher Zeitung