Die Abhandlung untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der Entscheidungsfindung bei Schiedsgerichtsurteilen unter Anwendung des römisch-rechtlichen Grundsatzes ex aequo et bono. Dieser Grundsatz, verwurzelt im römischen Recht, spielt eine wichtige Rolle in der internationalen Handels- und Sportschiedsgerichtsbarkeit. Besonders im Basketballsport ist er relevant, da er dort als 'default' vorgesehen ist. Er erlaubt Schiedsrichtern, Entscheidungen auf der Basis von Gerechtigkeit und Billigkeit zu treffen, solange die Grundsätze des ordre public gewahrt bleiben.