Ein fesselnder Kriminalroman über kulturelle Gegensätze, Rassismus und die Grenzen der Polizeiarbeit.
Chefinspektorin Sigrid Ødegård aus Oslo hat im Dienst einen Menschen erschossen - aus Notwehr, wie offiziell bestätigt wurde. Doch der Vorfall lässt sie nicht los. In Norwegen schießt die Polizei schließlich normalerweise nicht auf Menschen. Oslo ist nicht Amerika.
Sheriff Irv Wylie aus den USA sieht dagegen ganz anders aus. Mit Cowboyhut und Stiefeln jagt er einen Mann, der seine Freundin ermordet haben soll. Ein Europäer. Aus Norwegen. Plötzlich steht Irv der Schwester des Flüchtigen gegenüber. Will die Inspektorin aus Oslo Amtshilfe leisten? Oder doch eher Fluchthilfe?
In Sigrid Ødegårds Reise nach Amerika begegnen sich zwei Welten: die ruhige Weltstadt Oslo und das raue, von Rassismus geprägte New York. Ein spannender Kriminalroman von Derek B. Miller, der kulturelle Unterschiede und die Herausforderungen moderner Polizeiarbeit beleuchtet.
Eine norwegische Kommissarin, ein amerikanischer Sheriff: Ein Fall, zwei Welten
Sie hat einen Menschen erschossen. Im Dienst und aus Notwehr, das hat sie schwarz auf weiß. Doch Chefinspektorin Sigrid Ødegård kommt über den Vorfall nicht hinweg. Denn in Norwegen schießt die Polizei nun mal keine Leute tot. Oslo ist nicht Amerika.
In Amerika sehen Polizisten anders aus. Manche, wie Sheriff Irv Wylie, tragen sogar Cowboyhut und Stiefel. Irv ist auf der Suche nach einem Mann, der seine Freundin umgebracht haben soll. Ein Europäer. Aus Norwegen. Und plötzlich hat Irv die Schwester des Flüchtigen am Hals. Will die Inspektorin aus Oslo Amtshilfe leisten? Oder doch eher Fluchthilfe?
Wie sein Vorgänger ist Millers äußerst vergnügliches neues Buch ein solider Spannungsroman, in dem Themen wie Individualität, Freiheit, Trauer und Leid verhandelt werden.