Quifezit oder Eine Reise im Geigenkoffer (edition suhrkamp
2001) hieß der schelmische Selbstschöpfungsmythos voll
Witz und komischem Wahnsinn, der den dreiundzwanzigjährigen
Schweizer Autor Gion Mathias Cavelty als fabulierfreudigen Phantasten
und »Humor-Detektor« (Facts) einer neuen Schriftstellergeneration
rasch bekannt machte: »Cavelty fecit! Ecce poeta!«
- begrüßte ihn die Neue Zürcher Zeitung.
Mit ad absurdum schickt Gion Mathias Cavelty uns in ein
weiteres Metaphernkunstmärchen auf der Suche nach dem »außerordentlichen
Buch«. Die hinzugekommenen Cavelty-Fabulierfreunde seien
eingeladen, mit dem Pudel Dante das Lektüreabenteuer in der
fünften Dimension der Phantasie anzutreten, bei einer absurden
Reise ins Buchlabyrinth, auf den Spuren jenes Buches, dem
Caveltys Credo gilt: »Ich hätte große Lust, es
zu schreiben.«